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von Simon Borowiak "Schade um den schönen Sex. Die Fortsetzung des vor ca. zwei Jahren begonnenen Romans "wer wem wen".
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von Reif Larsen "Die Karte meiner Träume". Man sieht die Welt entstehen wie ein Kind.
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von Kathrin Gerlof "Alle Zeit", Töchter schweigen und verzeihen nie...

Gedichte für Dichter von Dichtern

Gedichte gibt es schon sehr lange in der Geschichte, man unterscheidet hier in drei verschiednenen Gattungen, nämlich der Epik, der Dramatik und der Lyrik. Ein Gedicht ist in mehreren Strophen, diese Textpassagen kennt man auch aus dem Aufbau von Liedern, aufgeteilt, die einzelnen Strophen bestehen wiederum aus Versen, welche sich in der Regel aufeinander reimen. Und hierin liegt das Besondere beim Gedicht, welches oftmals nur aus einem Text besteht, welcher sich durch den jeweiligen Reim im Ohr festsetzt und dadurch die Bedeutung an der richtigen Stelle durch die richtige Betonung mit Hilfe des Reims festigt. Gedichte können Sprichwörter sein, Regeln oder andere Weisheiten. Ein Reim kann unterschiedliche Hintergründe haben, er kann positiv sein und jemandem schmeicheln, Gedichte kommen aus dem Inneren und sind immer mit Emotionen verbunden. Es gibt allerdings auch Gedichte, in denen kein direkter Reim vorkommt oder die in der Werbebranche z. B. als Slogan weniger etwas mit Gefühl zu tun haben.

Bekannte Dichter sind Johann Wolfgang von Goethe, Marie von Ebner-Eschenbach, Arthur Schopenhauer, Voltaire, Theodor Storm oder Theodor Fontane und noch viele mehr. Zunächst wurde alles als Gedicht bezeichnet, was schriftlich abgefasst wurde, im 18. Jahrhundert jedoch wurde der Begriff geschützt und von da an nur noch im Zusammenhang mit Texten aus dem poetischen Umfeld verwendet. Gedichte sind meistens Kurztexte mit einer großen Aussagekraft und dem Zugang zur Lyrik oder Romantik. Bei Gedichten erscheinen Sätze auch in einem außergewöhnlicherem Satzbau, es wird mit den Wörtern gespielt, es gibt viele Formen des Gedichts, so ist die Art, ein Gedicht zu schreiben und zu kreieren nicht festzulegen und ein jeder kann sich hieran versuchen. Gerade zu Feierlichkeiten sind Gedichte sehr beliebt, denn sie sind etwas besonderes, da sie oft etwas persönliches des Dichters freigeben, Gefühle und Empfindungen und der Empfänger ein Gedicht mit Ehre empfängt. So gibt es Gedichte für jeden Anlass, viele Menschen schreiben auch für sich Gedichte, um etwas zu verarbeiten und ihre Gefühle zu verarbeiten. Es gibt daher Liebesgedichte, Dankesgedichte, Geburtstagsgedichte, Trauergedichte und auch witzige Gedichte. Da sich ein gereimter Text einfach besser merken lässt durch seine klare Struktur und der eindeutigen These, sind sie auch heute noch weit verbreitet als Sprichwörtert, Geburtstagsgags, Wetterregeln oder sogar Werbeslogans. Gedichte lassen sich durch ihren Aufbau und gerade mit Hilfe des Reims gut auswendig lernen, sie beinhalten Weisheiten und Poesie in einem und sind beliebt als Sprüche in damaligen Poesiealben. Heute rücken SMS-Sprüche, die auch Gedichte sein können, an diese Stelle und werden so auch bei der heutigen Jugend verwendet. Im Deutschunterricht bildet das Thema "Gedichte" einen eigenen Part, mancheiner fühlt sich mehr hingezogen, insbesondere der romantische verträumte Typ, der pragmatische und vielleicht eher mathematisch veranlagte Typ hingegen eher weniger. Gedichte haben auch mit Fantasie zu tun, so spricht man oft mit Bildern oder mit verschnörkelter Handschrift. Hierfür muss Schreiber wie auch Empfänger offen für sein.

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